Alle Himmelsobjekte, mit Ausnahme der Planeten, sehen aus als wären sie schwarz/weiss.
Das liegt daran, dass unser Auge nicht so viele Photonen (Lichtteilchen) sammeln kann.
Mit einer Kamera allerdings lässt sich zum einen des Ereignis festhalten und bei längerer
Belichtung, werden auch Farben auf den Bildern sichtbar sein. Damit die Sterne bei längerer
Belichtung nicht zu Strichen werden, muss man die Erdrotation mit Hilfe einer Nachführung
ausgleichen. Dies geschieht mit Nachführmotoren in einer Montierung. Dabei gibt es zwei
Möglichkeiten! Was Sie benötigen, lesen Sie hier:

Manuell (Parallaktisch)

Automatisch (Parallaktisch)

+Teleskop
+Eingenordete Montierung (mit Handsteuerbox)
+Parallelbefestigung
+Leitrohr
+Kamera
+T2 Ring (Kamera Adapter)
+Fernauslöser
+Beleuchtetes Fadenkreuzokular

+Teleskop
+Eingenordete Montierung (mit Handsteuerbox und Autoguider Eingang z.B. ST-4 , ST-5 , ST-8)
+Parallelbefestigung
+Leitrohr
+Kamera
+T2 Ring (Kamera Adapter)
+Fernauslöser
+Webcam
+Webcam-Adapter
+Notebook, wenn die Webcam kein
Stand-Alone Guider ist.

Die Kamera wird jeweils mit einem T2 Ring an das Hauptrohr geklemmt.
Bei beiden Varianten wird ein zweites Teleskop parallel zum Hauptrohr befestigt.
In dieses wird dann entweder ein Fadenkreuzokular oder eine Webcam gesteckt.
Dann wird ein Stern angefahren und per Auge, also manuell oder per Webcam,
also automatisch geguidet.

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